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Mehr Wohnraum für Wiesbaden – bezahlbar und bedarfsgerecht

Bezahlbarer Wohnraum für alle Generationen

Wohnen darf in Wiesbaden kein Luxus werden. Familien, junge Menschen, Studierende, Seniorinnen und Senioren sollen in unserer Stadt leben und bleiben können. Der Wohnungsmangel ist eine der größten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Ihm begegnen wir nicht mit Ideologie, sondern mit einer klugen, realistischen und bedarfsgerechten Baupolitik.

Ich setze mich für mehr Wohnraum ein, der sich am tatsächlichen Bedarf orientiert, bestehende Flächen sinnvoll nutzt und unsere Stadt nachhaltig weiterentwickelt.

Wohnungsbau ausweiten – mit Augenmaß und Planung

Wir brauchen deutlich mehr Wohnraum in Wiesbaden. Deshalb unterstütze ich eine konsequente Ausweitung des Wohnungsbaus, insbesondere im geplanten Ostfeld. Erst nach der Umsetzung dieses zentralen Projekts und bei Vorlage tragfähiger Konzepte soll geprüft werden, ob weitere Flächen – wie die Perspektivfläche West – entwickelt werden müssen.

Gleichzeitig müssen vorhandene Potenziale besser genutzt werden:

  • Aufstockungen und Dachausbauten

  • maßvolle Nachverdichtung in geeigneten Lagen

  • Wohnraum über Nahversorgern, um kurze Wege und lebendige Quartiere zu schaffen

So entsteht neuer Wohnraum, ohne unnötig zusätzliche Flächen zu versiegeln.

Grundstücke aktiv nutzen statt Spekulation fördern

Baureife Grundstücke dürfen nicht dauerhaft ungenutzt bleiben. Ich setze mich dafür ein, Instrumente zu prüfen, die eine aktive Nutzung attraktiver machen und Spekulation unattraktiv. Ziel ist es, Flächen schneller und sinnvoll in die Entwicklung zu bringen.

Der neue Flächennutzungsplan soll flächenspezifisch und unter aktiver Einbindung der Ortsbeiräte erarbeitet werden. Entscheidungen über Stadtentwicklung müssen nachvollziehbar sein und vor Ort mitgetragen werden.

Qualität vor Höchstpreis

Bei der Vergabe städtischer Grundstücke setze ich auf Konzeptvergaben statt Höchstpreisvergaben. Entscheidend sind:

  • Energieeffizienz

  • soziale Durchmischung

  • nachhaltige Quartiersentwicklung

Starre Quoten für sozialen Wohnungsbau oder Bebauungsdichten lehne ich ab. Stattdessen brauchen wir flexible Lösungen, die sich am tatsächlichen Bedarf orientieren und vor Ort funktionieren.

Vielfalt beim Wohnen ermöglichen

Wiesbaden braucht Wohnraum für unterschiedliche Lebenssituationen. Deshalb will ich gezielt fördern:

  • kleine Wohneinheiten

  • barrierefreien Wohnraum

  • Familienwohnungen

  • gemeinschaftliche Wohnformen

  • bezahlbaren Wohnraum für Studierende und Auszubildende

Auch der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern soll weiterhin möglich bleiben, um den vielfältigen Wohnbedürfnissen gerecht zu werden.

Quartiere sollen so geplant werden, dass Generationen und soziale Gruppen stärker miteinander verbunden werden – statt nebeneinander zu leben.

Generationen verbinden: Haus-Tausch ermöglichen

Ein innovativer Ansatz ist das Modellprojekt Haus-Tausch:
Seniorinnen und Senioren ziehen freiwillig in kleinere, altersgerechte Wohnungen. Junge Familien erhalten im Gegenzug Zugang zu dringend benötigtem Wohnraum. So entsteht Bewegung im Wohnungsmarkt – generationengerecht und freiwillig.

Fazit: Wohnen mit Verantwortung und Realitätssinn

Mehr Wohnraum entsteht nicht durch Verbote oder starre Vorgaben, sondern durch kluge Planung, Nutzung bestehender Potenziale und faire Regeln. Ich stehe für eine Wohnungspolitik, die bezahlbar, bedarfsgerecht und nachhaltig ist – für ein Wiesbaden, in dem Menschen aller Generationen gerne leben.

Ich bin Tassilo Sepp, Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung Wiesbaden.
Bei der Kommunalwahl 2026 setze ich mich für mehr bezahlbaren Wohnraum ein – mit Planung, Maß und Verantwortung für unsere Stadt.

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